Viel, aber nicht zu kalt trinken!

Deutschland schwitzt um die Wette. Die heißen, schwülen Temperaturen halten an und verlangen Körper und Kreislauf einiges ab, besonders im hohen Alter. Daher beantworten die Malteser die wichtigsten Fragen zum richtigen Trinkverhalten.

[Weiterlesen …]

In guten Händen

In guten Händen

Ihre Spende hilft...

Unsere Projekte

Wir machen Sie fit für den Schulsanitätsdienst.

Schulsanitätsdienst

Unwetterwarnungen

aktuelle Warnlage

© DWD, Offenbach

Katastrophenschutz und Notfallvorsorge als Ersatzdienst

ÜbungseinsatzFreistellung vom Wehr- oder Zivildienst

Als anerkannte Hilfsorganisation wirkt der Malteser Hilfsdienst im Katastrophenschutz und der Notfallvorsorge des Bundes und der Länder mit. In der heutigen Zeit bedeutet dies viel mehr Einsätze bei Naturkatastrophen oder größeren Unglücken als im Verteidigungsfall. Unter bestimmten Bedingungen kann der Malteser Hilfsdienst seinen wehr- und zivildienstpflichtigen Helfern die Möglichkeit einer Verpflichtung zur Mitarbeit in Katastrophenschutz und Notfallvorsorge anbieten. Der Helfer würde dann vom Wehr- oder Zivildienst freigestellt. Grundvoraussetzung für eine solche "Freistellung" ist eine persönliche Verpflichtung des Helfers, mindestens sechs Jahre in einer Einsatzeinheit des Katastrophenschutzes der Malteser mitzuwirken. Während dieser Zeit muss der Helfer an allen angeordneten Dienstveranstaltungen einer Einsatzeinheit (Aus- und Fortbildungsveranstaltungen, Übungen, Einsätze) für Katastrophenschutz und Notfallvorsorge teilnehmen. Die Entscheidung über den Eintritt der Freistellung trifft die kommunal zuständige Behörde nach Prüfung der jeweiligen Gegebenheiten.

Katastrophenschutz und Notfallvorsorge

KatastrophenschutzFür den Ernstfall vorbereitet

Herborn (1987), Ramstein (1988), Remscheid (1988), Oderbruch (1997), Eschede (1998), Elbe (2002) - in den 50er Jahren für den Verteidigungsfall aufgebaut, sehen die Katastrophenschutz-Einheiten sich heutzutage vor gewaltigen Herausforderungen, die die moderne Industriegesellschaft und die unbezwingbaren und vielfältigen Kräfte der Natur mit sich bringen.

Der Malteser Hilfsdienst Solingen stellt Einheiten des Sanitäts-, Rettungs- und Betreuungsdienstes sowie zu deren logistischer Unterstützung einen Versorgungstrupp mit Feldkochherd (besser bekannt als Gulaschkanone), Technik / Sicherheit und den Führungstrupp. Alle Katastrophenschutz-Helfer üben diese Tätigkeit rein ehrenamtlich aus.

Die Aufgaben des Katastrophenschutzes im Zivilschutz regelt die Bundesrepublik Deutschland im Zivilschutzgesetz (ZSG); den sog. friedensmäßigen Katastrophenschutz in der Zuständigkeit der Länder beschreibt in Nordrhein-Westfalen das "Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung" (FSHG). Katastrophenschutz heute bedeutet ein Hand-in-Hand mit dem kommunalen Rettungsdienst und berührt somit auch das Rettungsgesetz Nordrhein-Westfalen (RettG NW).

Ausbildungen im Katastrophenschutz

Helfen lernenHelfen lernen

Während der Mitarbeit im Katastrophenschutz gibt es die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen und Lehrgänge zu absolvieren. Welche das sind, wird nach Neigung in Absprache mit dem Zugführer und der Fachgruppe entschieden. Folgende Ausbildungen werden angeboten:

  • Helfergrundausbildung, Sprechfunker, Fahrerschulung
  • Schwesternhelferin / Pflegediensthelfer
  • Sanitätshelfer, Rettungshelfer, Rettungssanitäter, Rettungsassistent
  • Betreuungshelfer, Verpflegungshelfer, Feldkoch, Kriseninterventionshelfer
  • Gerätewart
  • Ausbilder, Lehrrettungsassistent, Dozent im Rettungsdienst
  • Unterführer, Gruppenführer, Zugführer, Einsatzleiter, Organisationsleiter
  • Stabsausbildung
  • Jugendgruppenleiter
  • Soziales Ehrenamt (Besuchs- und Begleitungsdienst)

Für Ihre Fragen

Sollten Sie weitere Informationen benötigen, so wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular an Herrn André Hankammer.

 

Zum Seitenanfang ^